GoPro Mission 1 Pro
im Vergleich 2026.
Die GoPro Mission 1 Pro ist die erste Cam einer komplett neuen GoPro-Generation — weg vom klassischen Hero-Format, hin zu einer cinema-fokussierten Compact-Cam mit 1″-Sensor. Sie wurde im April 2026 auf der NAB Show vorgestellt, Pre-Orders öffneten am 21. Mai 2026, ausgeliefert wird ab dem 28. Mai 2026.

Basis: 31 öffentliche Bewertungen
Preisverlauf
So entwickelt sich der Preis der GoPro Mission 1 Pro bei Amazon-DE über die letzten Wochen. Täglich automatisiert aktualisiert — keine geschätzten Werte.
Was ist die GoPro Mission 1 Pro?
Das ist der größte Hardware-Bruch in GoPros Geschichte. Statt eines weiteren Hero-Iterierens hat GoPro die Mission-1-Serie als eigenständiges System aufgesetzt: neuer 50-MP-1″-Sensor (gegen die 1/1.9″ in der Hero 13), neuer GP3-Prozessor, deutlich besseres Low-Light, und der Open-Gate-4:3-Modus, den Filmer von Sony und Panasonic kennen. Wer mit der Hero-13 nur Sport-Vlogs gemacht hat, wird die Mission 1 Pro merkwürdig finden — sie zielt klar auf Filmemacher mit Schnittpipeline, nicht auf den Single-Take-Use-Case.
Top-Modell der Mission-Serie ohne Wechselobjektiv (das ist die ILS-Variante, seit August 2026 bestellbar, Auslieferung ab 2. September). Preisklasse 649 € (~$699). Hauptkonkurrenten: DJI Osmo Pocket 4P (1″, mit Gimbal, ~669 €), Insta360 Luna Ultra (Dual-Sensor + Modular, ~799 €). Die Mission 1 Pro ist die einzige davon ohne Gimbal — sie braucht externe Stabilisierung, das ist wichtig zu wissen.
Hauptmerkmale der GoPro Mission 1 Pro
- 0150 MP · 1″-Sensor — größter Sensor in einer GoPro überhaupt
- 02Neuer GP3-Prozessor — bessere Thermik bei langen 4K-Aufnahmen
- 038K60 / 4K240 / 1080p960 — höchste Framerates in der Klasse
- 04Open Gate 4:3-Aufnahme für Cinematic-Cropping in der Post
- 0550 MP RAW Photos — erstmals bei GoPro
- 06GoPro-Mount-System voll kompatibel mit altem Zubehör
Technische Daten
- Spec 0150 MP · 1"-Sensor (neu)
- Spec 02GP3-Prozessor
- Spec 038K60 / 4K240 / 1080p960
- Spec 04Open Gate 4:3 Modus
- Spec 0550 MP RAW Photo
- Spec 06Pre-Order ab 21. Mai 2026
Die GoPro Mission 1 Pro nimmt in GP-Log2 auf — ein echtes Log-Profil für maximalen Spielraum beim Color-Grading. Passende LUTs und alle Log-fähigen Action-Cams findest du im Log-&-LUT-Ratgeber.
Was uns überzeugt
- +Sensor-Sprung gegenüber Hero 13 ist deutlich sichtbar
- +Open Gate 4:3 — kein anderer Action-Cam-Hersteller bietet das
- +Sub-System: alle alten Mounts/Sticks passen
- +GoPro-Subscription-Bundle senkt Preis um 100 €
Was uns stört
- −Kein integrierter Gimbal — DJI Pocket 4P hat hier den Vorteil
- −Body größer als Hero 13 (kein nahtloser Drop-in-Ersatz)
- −Akku-Laufzeit auf 8K mit 50 MP Sensor bleibt abzuwarten (Erfahrungswerte fehlen aktuell noch)
- −Pre-Order-Zustand bedeutet: erste Reviews kommen erst Ende Mai 2026
Wofür eignet sich die GoPro Mission 1 Pro?
- 01Filmemacher, die im Schnitt zwischen 16:9 und 9:16 wechseln (Open Gate)
- 02Vlogger mit DaVinci/Premiere-Pipeline (RAW + Log-Profil)
- 03Tieffrequenz-Aufnahmen für Slow-Motion (240 fps in 4K)
- 04Reportage in Low-Light (1″-Sensor mit GP3 ist hier deutlich vor Hero 13)
Für wen ist die GoPro Mission 1 Pro ideal?
Du machst seit zwei, drei Jahren Action-Content auf einem ernsteren Niveau und merkst, dass die Hero-Reihe dich beim Color-Grading limitiert. Du arbeitest mit Premiere oder DaVinci, schneidest in 4K oder höher, und hast schon mal überlegt, auf eine Sony A7S oder Pocket-Cinema-Cam umzusteigen. Die Mission 1 Pro ist genau für dich gemacht.
Wer sollte die GoPro Mission 1 Pro überspringen?
Du willst eine Cam mit auf den Mountainbike-Trail und einfach drauf draufdrücken — dann bleib bei der Hero 13 Black (deutlich günstiger und kompakter). Oder du brauchst echte Vlog-Stabilisierung ohne Gimbal-Aufsatz — dann ist die DJI Pocket 4P die bessere Wahl. Und wer die Bildqualität der Mission-Serie will, aber weder Zeitlupe noch Open Gate braucht, spart mit der normalen Mission 1 rund 80 € — Sensor, Objektiv und Farbpipeline sind dort identisch.
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GoPro Mission 1 Pro absichern — beide Anbieter im Vergleich
Bei deinem Cam-Preis von ca. 579,99 € lohnen sich diese zwei Tarife. Wir zeigen beide ehrlich nebeneinander — du entscheidest, welches Modell besser zu dir passt.
- ✓Monatlich oder jährlich kündbar
- ✓30-Tage-Kurzschutz möglich
- ✓Diebstahl modular dazubuchbar
- ○Verschleiß/Akku nicht inklusive
- ✓Verschleiß & Akku-Defekte abgedeckt
- ✓Unbegrenzte Laufzeit
- ✓Eigene Werkstätten, Reparatur statt Ersatz
- ○Diebstahl nur in Premium (+ ca. 2,50 €/Mon.)
Fragen zur GoPro Mission 1 Pro
Was unterscheidet die Mission 1 Pro von einer normalen GoPro Hero 13?+
Drei Dinge: deutlich größerer Sensor (1″ vs. 1/1.9″), neuer Prozessor mit besserer Wärme-Performance, und der Open-Gate-4:3-Modus. Bildqualität in Low-Light und Dynamic Range liegen etwa eine Klasse über der Hero 13. Dafür ist die Mission 1 Pro auch fast doppelt so teuer und nicht ganz so kompakt.
Lohnt der Aufpreis gegenüber der normalen Mission 1?+
Nur wenn du hohe Bildraten oder Open Gate brauchst. Sensor (1″), Prozessor (GP3), Objektiv (F2,8, 15–27 mm), Fotoauflösung (50 MP mit GPR-RAW), GP-Log2 in 10 Bit, H.265 mit 240 Mbit/s und die 20 m Wasserdichtigkeit sind bei beiden Modellen identisch. Die Pro filmt 8K bis 60 statt 30 fps, 4K bis 240 statt 120 fps und 1080p bis 480 statt 240 fps, dazu 8K Open Gate im 4:3-Format und die Serienfoto-Zeitlupe mit 960 fps. Wer in normalen Bildraten dreht, bekommt mit der Mission 1 dieselbe Bildqualität für rund 80 € weniger.
Brauche ich neue Mounts oder funktionieren meine alten?+
GoPro hat das System-Mount beibehalten — alle alten Mounts, Sticks und Filter funktionieren. Das ist die gute Nachricht. Body-Form ist allerdings größer, also passt sie nicht in jedes Hero-13-spezifische Case.
Wann ist die Cam in Deutschland verfügbar?+
Pre-Order öffnete am 21. Mai 2026 auf gopro.com/de, ausgeliefert wird ab dem 28. Mai. Auf Amazon-DE-Listings dürften ein paar Wochen später kommen, das ist GoPros übliches Schema.
Lohnt sich das Warten auf die Mission 1 Pro ILS?+
Warten musst du nicht mehr: Die ILS ist seit August 2026 bestellbar, ausgeliefert wird ab dem 2. September. Sie kostet 699 € und hat denselben 1″-Sensor — nur eben mit MFT-Mount statt fest verbautem Objektiv. Wenn du Wechselobjektive aus deinem MFT-System hast (Olympus, Panasonic, einige Sigma), ist sie die spannendere Wahl. Ohne Glassammlung lohnt sich die normale Mission 1 Pro mehr — sie ist inzwischen deutlich günstiger und ihr integriertes Objektiv passt besser zum Action-Use-Case.
Die GoPro Mission 1 Pro im direkten Vergleich
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Dual-Kamera-Pocket: 1″-Weitwinkel (20 mm) + echte 60-mm-Telekamera, 3× optischer Zoom, 17 Stops Dynamikumfang (LOFIC), D-Log 2, 103 GB Speicher, LED-Licht. Seit 29. Juni 2026 erhältlich — DJIs Antwort auf die Insta360 Luna Ultra, allerdings ohne 6K.
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−25%GoPro Hero 13 Black
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