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Im Vergleich · GoPro · 2026

GoPro Mission 1
im Vergleich 2026.

Die GoPro Mission 1 ist das Einstiegsmodell der neuen Mission-Serie — sie teilt sich mit der Mission 1 Pro aber nicht nur den Body, sondern auch den 1″-Sensor, den GP3-Prozessor und das F2,8-Objektiv. Der Unterschied liegt ausschließlich bei Bildraten und zwei Aufnahmemodi. Pre-Order am 21. Mai 2026, Auslieferung seit 28. Mai 2026.

GoPro Mission 1
Marktstart 2026
Zu wenige Bewertungen

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Preisverlauf

So entwickelt sich der Preis der GoPro Mission 1 bei Amazon-DE über die letzten Wochen. Täglich automatisiert aktualisiert — keine geschätzten Werte.

Preisverlauf · 18 Datenpunkte
±0 €
Tief
449
Aktuell
499
Hoch
600
17.05.08.09.

Was ist die GoPro Mission 1?

GoPro positioniert die Mission 1 als „Einstieg in die neue Plattform" — und das ist untertrieben. Die offizielle Spec-Tabelle listet für Mission 1, Mission 1 Pro und Mission 1 Pro ILS denselben 1″-Bildsensor, denselben GP3-Prozessor und dasselbe F2,8-Objektiv mit 15–27 mm Kleinbildäquivalent. Auch 50-MP-Fotos mit GPR-RAW, GP-Log2 in 10 Bit, H.265 mit bis zu 240 Mbit/s, vier Mikrofone mit RAW-Audio und die 20 m Wasserdichtigkeit sind identisch. Was fehlt, sind die hohen Bildraten: 8K läuft nur bis 30 statt 60 fps, 4K bis 120 statt 240 fps, 1080p bis 240 statt 480 fps. Und zwei Modi entfallen ganz — 8K Open Gate im 4:3-Format und die Serienfoto-Zeitlupe mit 960 fps. Wer nicht in Zeitlupe arbeitet und kein Open Gate schneidet, bekommt hier für rund 80 € weniger praktisch dieselbe Kamera.

Einstieg in die Mission-Plattform · rund 499 € (UVP 599,99 €) · die Mission 1 Pro liegt im Handel bei rund 580 €. Der Abstand ist kleiner, als die Namen vermuten lassen — und weil Sensor, Objektiv und Codec-Pipeline identisch sind, entscheidet allein die Frage: brauchst du Open Gate und die hohen Bildraten?

Hauptmerkmale der GoPro Mission 1

  • 01Derselbe 1″-Sensor wie Mission 1 Pro und Pro ILS — kein Low-Light-Nachteil
  • 02GP3-Prozessor und F2,8-Objektiv (15–27 mm) identisch mit dem Pro-Modell
  • 0350 MP Fotos mit GPR-RAW — wie bei der Pro
  • 04GP-Log2 mit LUT, 10 Bit, bis zu 240 Mbit/s in H.265
  • 058K30, 4K120 und 1080p240 decken den Alltag ab
  • 06HyperSmooth mit 360°-Horizontsperre, 20 m wasserdicht ohne Gehäuse
  • 07Vier Mikrofone, RAW-Audio in 24-Bit-PCM und 32-Bit-Float, bis zu drei Tonspuren
  • 08Voll kompatibel mit dem Mission-Zubehör und dem GoPro-Mount-System

Technische Daten

Specs laut Hersteller
  • Spec 011"-Sensor + GP3 — wie Mission 1 Pro
  • Spec 028K30 · 4K120 · 1080p240
  • Spec 03Kein 8K Open Gate (4:3)
  • Spec 0450 MP Foto · GPR-RAW
  • Spec 05GP-Log2 · 10 Bit · 240 Mbit/s H.265
  • Spec 06F2,8 · 15–27 mm Kleinbildäquivalent
  • Spec 07HyperSmooth + 360°-Horizontsperre
  • Spec 0820 m wasserdicht ohne Gehäuse
  • Spec 09Enduro-2-Akku · 2.150 mAh
Log-Aufnahme
GP-Log2 · 10-bit

Die GoPro Mission 1 nimmt in GP-Log2 auf — ein echtes Log-Profil für maximalen Spielraum beim Color-Grading. Passende LUTs und alle Log-fähigen Action-Cams findest du im Log-&-LUT-Ratgeber.

Was uns überzeugt

  • +Bildqualität auf Pro-Niveau: gleicher Sensor, gleiches Objektiv, gleicher Prozessor
  • +Deutlich günstiger als die Pro, ohne Abstriche bei Foto, Farbe und Audio
  • +20 m wasserdicht — anders als die ILS auch für Wasser-Einsätze geeignet
  • +Voll kompatibel mit Mission-Zubehör und alten GoPro-Mounts

Was uns stört

  • Kein 8K Open Gate (4:3) — der Cinematic-Crop in der Post entfällt
  • 8K nur bis 30 fps, 4K bis 120 fps, 1080p bis 240 fps — die Pro kann jeweils das Doppelte
  • Keine Serienfoto-Zeitlupe mit 960 fps
  • Standbilder aus Video nur bis 33,1 MP statt 44,2 MP, Zeitraffer-Fotos bis 33 statt 44 MP
  • Preisabstand zur Pro ist im Handel klein — wer Zeitlupe braucht, greift besser gleich zur Pro

Wofür eignet sich die GoPro Mission 1?

  • 014K-Vlog und Reise-Content mit Log-Pipeline, aber ohne Zeitlupen-Bedarf
  • 02Sport- und Onboard-Aufnahmen bis 4K120
  • 03Zweit-Cam neben einer Mission 1 Pro — gleiche Farbwelt über GP-Log2 und LUT
  • 04Einstieg ins Mission-System mit Blick auf ein späteres Pro- oder ILS-Upgrade
Kaufen, wenn …

Für wen ist die GoPro Mission 1 ideal?

Du willst die Bildqualität der Mission-Serie — 1″-Sensor, GP-Log2, 50-MP-RAW —, arbeitest aber in normalen Bildraten. 4K bis 120 fps und 8K30 reichen dir, Open Gate schneidest du nicht. Dann sparst du gegenüber der Pro rund 80 € und bekommst bei Foto, Farbe, Audio und Wasserdichtigkeit exakt dasselbe.

Besser nicht, wenn …

Wer sollte die GoPro Mission 1 überspringen?

Du drehst regelmäßig Zeitlupe oder willst aus einem 4:3-Open-Gate-Master später Hoch- und Querformat schneiden — dann führt kein Weg an der Mission 1 Pro vorbei, der Aufpreis ist überschaubar. Und wer einfach nur eine robuste Action-Cam für Hobby-Sport sucht, fährt mit der Hero 13 Black für rund 338 € weiterhin günstiger.

Passendes Zubehör

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FAQ · Häufige Fragen

Fragen zur GoPro Mission 1

Hat die Mission 1 wirklich denselben Sensor wie die Mission 1 Pro?+

Ja. GoPros offizielle Spec-Tabelle listet für Mission 1, Mission 1 Pro und Mission 1 Pro ILS denselben 1″-Bildsensor und denselben GP3-Prozessor. Auch Objektiv (F2,8, 15–27 mm Kleinbildäquivalent), Fotoauflösung (50 MP), Farbtiefe (10 Bit), GP-Log2, H.265 mit 240 Mbit/s und die 20 m Wasserdichtigkeit sind identisch. Berichte aus der Vor-Launch-Zeit sprachen von einem kleineren Sensor — das hat sich mit den finalen Specs nicht bestätigt.

Was fehlt der Mission 1 gegenüber der Pro dann konkret?+

Bildraten und zwei Modi. 8K in 16:9 läuft bis 30 statt 60 fps, 4K in 16:9 bis 120 statt 240 fps, 1080p bis 240 statt 480 fps. Komplett entfallen 8K Open Gate im 4:3-Format und die Serienfoto-Zeitlupe mit 960 fps. Dazu kleinere Details: Standbilder aus Video bis 33,1 MP statt 44,2 MP und Zeitraffer-Fotos bis 33 statt 44 MP. 4K im 4:3-Format liegt bei beiden bei 120 fps.

Warum ist die Mission 1 teurer als die Hero 13 Black?+

Weil du den deutlich größeren 1″-Sensor, den GP3-Prozessor, GP-Log2 in 10 Bit und die Mission-Plattform mitkaufst. Der Unterschied zur Hero 13 mit ihrem 1/1.9″-Sensor ist in Low-Light und Dynamikumfang klar sichtbar. Wer nur Hobby-Sport filmt und keine Farbpipeline braucht, ist mit der Hero 13 für rund 338 € trotzdem gut bedient.

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